Zum Inhalt dieser Website

 

 Gegenwärtig nimmt man an, dass Protonen, Neutronen und Atomkerne aus sogenannten „Quarks“ bestehen. Lässt man Protonen aufeinanderprallen oder zertrümmert Atomkerne, kann jedoch nie ein „Quark“ nachgewiesen werden. Stattdessen werden in großer Zahl leichte Mesonen (Myonen, Pionen und Kaonen) beobachtet sowie schwerere Bruchstücke der Kernmaterie.

Die Vermutung liegt auf der Hand, dass diese beobachteten leichten Teilchen die Bausteine von Protonen, Neutronen und Kernen sind und es ist tatsächlich möglich, sie wie in einem Puzzle zu den sehr geordneten Strukturen von Kernen und Teilchen zusammemzusetzen.

Mehr noch: Die Analyse des Zerfalls der leichten Mesonen führt zu dem Ergebnis, dass diese aus Elektronen und Positronen gebildet werden. Dabei werden große Mengen Energie akkumuliert, die als Teilchenmasse in Erscheinung tritt. Die stoffliche Materie ist geprägt von der Dualität zwischen Elektron und Positron.

Diese Website gibt einen ersten Einblick in den Bauplan der stofflichen Materie.

 

Abb.0.1: Der Zerfall leichter Mesonen endet auf der Ebene von Elektronen und Positronen sowie sehr viel Energie

A01_Analyse_520px.png

 

Abb.0.2: Bei Zusammenstößen von Elektronen und Positronen bei hoher Energie entstehen leichte Teilchen (Elektron-Positron-Kollisionsexperimente)


A02_Synthese_520px.png

 

 

 

Abstract

 

Electrons and positrons are elementary particles in the original sense of this word. There is a possibility to explain the whole world of particles and atomic nuclei by using electron and positron as elementary components. The result is a consistent structure of all particles and atomic nuclei and explantion of their manifold interactions. Particles e.g. quarks do not have to be proven for validating this theory.

This website issued a basic concept for a real understanding of the microkosm.


Kommentare:

Geschrieben von Karl G. Kreuzer am
Hallo Herr Hildebrandt

Der Abschnitt
http://www.erkennbare-welt.de/Teilchen&Kerne/index.php/11-polemik/
ist GROSSARTIG !!!

Die gegenwärtige Physik, insbesondere diejenige die von dem anglo-amerikanischen Sprachraum geprägt ist, erscheint mir zum großen Teil als unwissenschaftlich, da insbesondere bei quantenphysikalsichen Phänomenen in der Regel nicht mehr unterscheiden wird zwischen Fakten (der "nackten Realität") und Fiktionen, die mit mathmatischen Modellen einhergehen, und die oftmals ihren Ursprung darin haben, das etwas Produktives vorgewiesen werden muss, um für Forschungsaktivitäten finanzielle Leistungen zu erhalten und diese rechtfertigen,
oder aber weil man aufgrund der bisherigen wiss. Arbeit zu sehr auf traditionelle Argumente oder Phrasen fixiert ist.

In eine derart geprägte wissenschaftliche Welt etwas grundsätzlich Neues einzubringen ist sehr schwierig. Deshalb zögere ich immer noch meine 'unvollendete' sog. "Hypotron-Theorie" (HT) in Englisch zu verfassen.

In
http://kreuzer-dsr.de/kdsr/bulletin/KDSR_HypotronTheory_Flyer.pdf
finden Sie die Querverweise auf diejenigen Kapitel, die allesamt detailreich sind und deshalb nicht immer sofort erkennen lassen, was das Ziel dieser Reise dieses "Theorie-Experiments" eigentlich ist.

Ein sehr verblüffendes Resultat der HT besteht darin, dass man auf sehr einfache Art und Weise in guter Näherung das "Tal der stabilen Kerne" vorhersagen kann. Und es ist genau dieses Resultat, das mich dazu bewogen hat, die HT überhaupt einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Man kann die HT auch als eine Art Erweiterung eines Quark-Modells ansehen, wenn man bereit ist auch für Elektron und Photon und Neutrino eine Substruktur zu postulieren. Interessanterweise kann man dann im Rahmen der HT das Neutron sowohl als Quark-Gebilde als auch als ein gebundes System aus
Proton+Elektron+AntiNeutrino auffassen.

Was die physikalischen Fakten der "nackten Realität" betrifft, so habe ich --trotz Casimir-Effekt-- viele Jahre an der Realitiät von "Vakuumfluktuationen" gezweifelt. Doch inzwischen halte ich es für eine sinnvolle Hypothese, dass "Vak.fluk." im Sinne von oszillierenden/fluktuierenden masselosen Ladungsdipolen und Ladungsquatrupolen mit Ladung +-1/3 und +-2/3 existieren und "die Welt in ihrem Innersten zusammenhalten". Wenn dem so ist, dann aber muss eine derartige Überlegung ziemlich zentral am Anfang einer phys. Theorie stehen, und nicht nur beiläufig aus einer phys. Theorie resultieren. Genau das ist der zentrale Ansatz der Hypotron-Theorie, der ich mich voraussichtlich Ende Mai wieder verstärkt zuwenden werde.

Mit freundlichen Grüßen
aus Rüsselsheim

Karl G. Kreuzer
Geschrieben von Gerhard Klose am
Hallo Herr Hans-G.Hildebrandt.
Ihre Darstellung: “Teilchen und Kerne“, finde ich sehr übersichtlich und sehr gut. Besonders gefällt mir die Unterscheidung reale und theoretisch erdachte Teilchen.
Dies veranlasste mich, hierzu einen Kommentar zu schreiben.
Meine heutige Hypothese zu den aller kleinsten ist, dass unsere Welt aus nur zwei Phänomenen besteht, die sich rotierend gegenseitig anziehen und durch eine unwahrscheinlich große Intelligenz,
wie unser Computer binär programmiert ist. Betrachten wir nur unsere Natur, das Leben und unsere
Intelligenz sowie die millionenfachen erdähnlichen Planeten. Ich gehe also nicht von rein zufälliger
Entstehung aus. Wer oder was da programmiert hat, kann ich beim besten Willen nicht ergründen.
Da setzt für viele der Glauben ein.
Die kleinsten Phänomene, die ich mir vorstelle, sind die beiden Ladungsträger ELEKTRON und POSITRON ( e- und e+)als Grundelemente unserer Welt .
Warum Phänomen und nicht kleinstes Teilchen? Wir kennen weder Struktur noch Größe und was
Feld ist. Trotz schier unendlicher Anwendung dieser beiden Ladungsträger e- und e+ bleiben
diese so geheimnisvoll.
Fangen wir an die Atomkernteile Proton und Neutron näher zu betrachten, so fällt auf, dass die Ladung des Protons die Ladung eines Positrons e+ entspricht und ein Elektron um sich kreisen lässt
( Atommodell). Ich sage diese positive Ladung kommt nicht von 3 erfundenen Quarks sondern von
einem e+ im Kern. Da wir e- und e+ aus den Kernbauteilen freisetzen, gehe ich davon aus, dass Proton und Neutron nur aus e-und e+ bestehen. Betrachten wir das Kraftgesetz von Coulomb, dann
erklärt sich die „Starke Kraft“ in den Kernteilen, da der Abstand zwischen e- und e+ sehr klein ist und
im Quadrat unter dem Bruchstrich steht. Zusätzlich ergeben sich bei E/H-Wellen Anregung auf Grund der der starken Kraft und hohen Rotationsgeschwindigkeit der e- und e+ die Überlicht-
geschwindigkeit, siehe in Goggle –Zeile einfach eingeben : „wie kommt Kraft zustande“ oder
„wie kommt die lichtgeschwindigkeit c zustande“ . Also alle Materie besteht nur aus e- und e+.
Da Photonen auch nur Hirngespinste sind, gehe ich davon aus, dass der gesamte Weltraum auch
innerhalb der Atome von einem E/H-Wellen tragenden Medium genannt Äther oder besser
EPOLA ausgefüllt ist und dieses Medium auch nur aus einem rotierenden Gitter aus e- und e+
besteht. Hervorragend hat das der jüdische Prof. Menhahem Simhony dargestellt, siehe. http://www.epola.org
Das Medium EPOLA sorgt nicht nur für die verlustlose Übertragung der E/H-Wellen sondern auch als Dunkle Materie und Gravitationskraft für den Zusammenhalt der Galaxien und Sonnensysteme. Das haben bereits die Licht-Interferenz- Messungen von Michelson und Morley mit dem 0-Geschwindigkeits-Ergebnis bewiesen, denn das EPOLA als Masse wird von der Erde wie ein Halo mitgeführt.
Gerhard Klose, Harsum
Antwort schreiben



(Ihre E-Mail Adresse wird nicht angezeigt.)

Bitte geben Sie die Zeichen und Nummern ein.Captcha Code